Aqua Divers Phuket

Nai Thon Dive Resort
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Tambon Sakoo
Amphoe Thalang
Phuket 83140
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20. Oktober 2017, 06:33
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Spezial Kurse

Spezialkurs Orientierung beim Tauchen

Kursziel
Der Bewerber soll in die Lage versetzt werden, während des Tauchganges seinen Tauchkurs und Standort zu bestimmen und sicher zum Ausgangspunkt des Tauchganges zurückfinden. Nach Abschluss des Kurses soll er natürliche Merkmale zur Orientierung kennen und anwenden können, technische Hilfsmittel zur Orientierung kennen und anwenden können, Tauchgänge mittels dieser Hilfsmittel sicher beherrschen können.

Voraussetzungen
Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.

Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.

Anzahl der Pflichttauchgänge: 10

Sonstiges:
Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richtlinien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand) oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer*/**/***/****.

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 3.

Lehrinhalte:

  • Natürliche Orientierung unter Wasser (z.B. Tiefenlinien, Bewuchs, Bodenbeschaffenheit, Lichteinfall).
  • Technische Orientierungshilfen, insbesondere Kompass (Prinzip, Bauform, Handhabung).
  • Beurteilung aller Orientierungshilfen nach Wert und Wichtigkeit und Einsatz.
  • Verhalten und Maßnahmen bei Verlust der Orientierung.
  • Orientierung als Aufgabe der Tauchgruppe.
  • Orientierung bei Nachttauchgängen, wenn möglich.

Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 4.

Die Tauchgänge können von Land oder vom Boot aus durchgeführt werden. Sie sollen nur kurze Zeit (etwa 15 Minuten) dauern, um den Lerneffekt durch Häufigkeit zu erhöhen. Die ersten Tauchgänge sollen ohne technische Orientierungshilfen durchgeführt werden und zum Einprägen der natürlichen Gegebenheiten dienen. Die nachfolgenden Tauchgänge sollen Übungen zur Orientierung enthalten.

Es soll folgendes geübt werden:

  • Einhalten eines vorgegebenen Kurses.
  • Wiederfinden der Einstiegsstelle.
  • Orientierung mit Kompass ohne Sichtkontakt zum Gewässerboden.
  • Orientierung durch die gesamte Tauchgruppe mit Kursverantwortung für jeden Teilnehmer.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Gruppenführung

Kursziel
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundelementen der Gruppenführung und deren Zusammenwirken vertraut gemacht werden.

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • die Grundelemente der Gruppenführung kennen,
  • Erfahrungen über deren Zusammenwirken innerhalb der Tauchgruppe besitzen,
  • Gruppenmitglieder einschätzen können,
  • auf die Gruppenmitglieder eingehen können,
  • die Kommunikation innerhalb von Tauchgruppen sicherstellen können,
  • Tauchgruppen über und unter Wasser absichern können,
  • die Aufgaben der Sicherungsgruppe kennen.

Voraussetzungen

  • Mindestalter 15 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe TDA+CMAS 1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 15.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand) oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation

  • Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer*/**/***/****.
  • Assistent(en): erfahrene TDA+CMAS-Taucher*** (CMAS Gold), TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer.

Theoretischer Teil
Vier Unterrichtseinheiten.

Durch separate Betrachtung der einzelnen Grundelemente der Gruppenführung sollen die wichtigsten Zusammenhänge dieses komplexen Gebietes deutlich gemacht werden. Ebenso soll das Zusammenwirken dieser Elemente innerhalb von Gruppen dargestellt werden. Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, bei der Durchführung von Tauchgängen als Gruppenführer Sicherheit und Ruhe ausstrahlen zu können, sicher aufzutreten und agieren und Tauchgänge im Ergebnis sicher gestalten zu können. Außerdem sollen Rolle und Aufgaben einer Sicherungsgruppe (an Land oder an Bord) behandelt werden.

Lehrinhalte:

  • Techniken zur Führung über und unter Wasser.
  • Elemente der Gruppenführung.
  • Kommunikation in der Gruppe.
  • Eingehen auf die Gruppenteilnehmer.
  • Briefing und Nachbriefing.
  • Beobachten, Entscheiden und Reagieren bei Vorkommnissen.
  • Orientierung als Sicherheitselement.
  • Rolle der Orientierung bei der Gruppenführung.
  • Aufgaben der Sicherungsgruppe an Land oder an Bord.
  • Führen von Tauchgangslisten.

Praktischer Teil
Vier Praxismodule

Die Tauchgänge sollen als gezielte praktische Übungen die Theorie untermauern und dem Bewerber Gelegenheit bieten, diese unter Anleitung anzuwenden. Die Tauchgänge sollen in 3-er- bis maximal 4-er-Gruppen (je nach Sichtweite unter Wasser) durchgeführt werden. In jeder Tauchgruppe soll ein erfahrener Assistent mittauchen, der als Beobachter Vor- und Nachbriefing moderiert, damit der Tauchgang optimal vorbereitet und das beim Tauchgang Erlebte aus neutraler Sicht analysiert und in einen möglichst hohen Erkenntniseffekt umgesetzt wird. Für alle Tauchgänge und -gruppen werden kleine Aufgaben aus der Tauchpraxis gestellt, die zu lösen sind, um das Umsetzen der erlernten Theorie in die Praxis zu üben.
Bei jedem Tauchgang wird eine Sicherungsgruppe eingeteilt, um auch diese Aufgabe ständig zu üben.

Es sollen folgenden Aspekte der Gruppenführung geübt werden:

  • Organisation der Tauchgruppe.
  • Durchführung der Briefings.
  • Lernen, wie die Verantwortung für eine Gruppe getragen werden kann.
  • Kennenlernen von Verhaltensweisen, mit denen Gruppen geführt werden können.
  • Beobachten der Gruppe im Wasser.
  • Erfassen von Vorgängen beim Tauchen innerhalb der Gruppe.
  • Lernen, auch kleinen Vorkommnissen die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
  • Treffen, Mitteilen und schnelles Umsetzen von Entscheidungen in Richtung Sicherheit.
  • Ansprechen von Vorgängen während des Tauchganges beim Nachbriefing.

Im Nachbriefing wird der abgelaufene Tauchgang unter der Moderation des Assistenten analysiert. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Punkten, die in der Theorie besprochen wurden und die durch die Praxis vertieft werden sollen. Besonders wichtig ist der Aspekt, dass jeder Teilnehmer dazu ermuntert werden soll, ohne Hemmungen seine Sicht der Dinge zu erläutern. Diese Vorgehensweise dient allen Gruppenmitgliedern als Rückmeldung für Verhalten, Handlungen, Reaktionen während der Tauchgänge mit dem Ziel, daraus zu lernen.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt gemeinsam mit den Assistenten fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch Analyse der Tauchgänge im Hinblick auf die Umsetzung der Lerninhalte. Durch unterschiedliche Zusammensetzung der Tauchgruppen bei den verschiedenen Tauchgängen mit wechselnden Teilnehmern und Assistenten und wechselnder Gruppenführung soll eine objektive Beurteilung erreicht werden.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Medizin-Praxis

Kursziel
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit dem Gebrauch von Wiederbelebungsmodellen, Notfallkoffern und Sauerstoffsystemen vertraut gemacht werden, soweit dies in den Bereich der Erste-Hilfe-Maßnahmen und Reanimation für Laienhelfer hineinreicht (das Lehren der Injektions- und Infusionstechnik ist hierin nicht enthalten).

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • fähig sein einen Verunfallten nach einer vorgegebenen Diagnose erfolgreich mit den verschiedenen Sauerstoffsystemen zu behandeln,
  • fähig sein, einen Herz-Kreislauf-Stillstand erfolgreich zu reanimieren (HLW).

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 10.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation

  • Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer(‚*/’’/***/****
  • Assistent(en): Assistenztauchlehrer mit SPEZIALKURS Medizin-Praxis und TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer.

Theoretischer Teil
Vier Unterrichtseinheiten.

Reanimation:
Die Reanimation muss von jedem Teilnehmer aktiv und intensiv geübt werden. Hierfür ist ein Reanimationsmodell zwingend erforderlich. Bei den Übungen und den Lehrinhalten ist streng nach den Richtlinien des European Resuscitation Council (ERC) vorzugehen.

Anatomie und Physiologie der Atmungsorgane:
Es sollen die anatomischen und physiologischen Grundlagen über die Atmungsorgane vermittelt werden, die für das Verständnis der arteriellen Gasembolie mit den verschiedenen Ursachen erforderlich sind.

Anatomie und Physiologie der Herz-Kreislauf-Organe:
Es sollen die anatomischen und physiologischen Grundlagen über die Herz-Kreislauf-Organe vermittelt werden, die für das Verständnis des Dekompressionsunfalles erforderlich sind.

Lungenüberdruck Barotrauma

Dekompression und Dekompressionskrankheit

Sauerstoffsysteme:

Vorstellung der verschiedenen Sauerstoffsysteme zum Atmen und Beatmen. Es ist zwingend erforderlich, dass hierbei ausreichend Demonstrationsmaterial wie einfache MaSpezialkursensysteme (z.B. Laerdal), verschiedene Rückatmungssysteme (z.B. Wenoll) sowie Demandsysteme (z.B. Dräger „akut 2000“ oder DAN-Sauerstoffkoffer oder vergleichbares) vorhanden sind. Die verschiedenen Modelle müssen verständlich präsentiert werden, damit die später auszuführen praktischen Übungen erfolgreich absolviert werden können.

Notfallkoffer

Praktischer Teil
Zu den praktischen Übungen sollen alle Bewerber in Gruppen zu 2-4 Personen aufgeteilt und auf Übungsstationen verteilt werden, an denen rotierend gearbeitet wird. Jeder Bewerber erhält einen Laufzettel, auf dem die einzelnen Stationen verzeichnet sind. Hat der Bewerber mit seiner Gruppe eine Station erfolgreich absolviert, so erhält er von dem Assistenten der betreffenden Station ein Testat. So ist garantiert, dass jeder Bewerber alle Stationen durchläuft.

Es sollen folgende Übungsstationen eingerichtet werden (bei größeren Veranstaltungen können die Stationen unter Mitarbeit von weiteren Assistenten auch doppelt eingerichtet werden):

  • HLW Ein-Helfer-Methode.
  • HLW Zwei-Helfer-Methode.
  • Stabile Seitenlage.
  • Notfallkoffer.
  • Sauerstoffmasken mit und ohne Beatmungsbeutel.
  • Rückatmungssystem Wenoll.
  • Demandsystem Dräger „akut 2000“.
  • Demandsystem DAN Sauerstoff-Kit (wenn vorhanden).

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung. Um zu einer möglichst objektiven Beurteilung zu kommen, setzt der Ausbilder sich mit den Assistenten der einzelnen Übungsstationen in Verbindung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Nachttauchen

Kursziel
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der sicheren Planung, Vorbereitung und Durchführung von Nachttauchgängen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er als sicherer Tauchpartner einer Gruppe

  • die besonderen Probleme und Gefahren bei Nachttauchgängen beherrschen können,
  • die richtige Ausrüstung für Nachttauchgänge zusammenstellen können,
  • Orientierungshilfen bei Nacht nutzen können,
  • sich im Hinblick auf den Umgang mit dem Tauchpartner vor, während und nach dem Tauchgang korrekt verhalten können.

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 15 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 10.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.
  • Der Bewerber soll über Kenntnisse in der UW-Navigation verfügen, am besten durch Teilnahme an dem SPEZIALKURS Orientierung beim Tauchen.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer**/***/**** (oder 1* TL mit besonderer Abnahmeberechtigung).

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 2.

Lehrinhalte:

  • Auswahl und Bewertung von Nachttauchplätzen.
  • Tauchgangplanung und -vorbereitung.
  • Nachttauchausrüstung, insbesondere Lampentechnik (Lichtstärke, Brenndauer, Anzahl, Leuchtstäbe).
  • Veränderte Bedingungen bei Nachttauchgängen.
  • Sicherheitsvorkehrungen (z.B. Markieren der Ausstiegsstelle, UW-Nachtzeichen).
  • Notfallplanung.
  • Hilfsmittel für die UW-Orientierung.
  • Nachttauchgänge vom Boot aus.
  • Biologische Besonderheiten bei Nachttauchgängen.
  • Gewässerschutz.

Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 2.

Die Tauchgänge sollen vorzugsweise vom Schiff (in strömungsfreiem Wasser bei maximal 15 Meter Tiefe) aus durchgeführt werden. Der erste Tauchgang soll in sicherem und seichtem Gewässer ohne bzw. mit wenig Bewuchs (Pflanzen, Korallen) sowie bei Sonnenuntergang beginnen. Der zweite Tauchgang sollte am nächsten Tag bei Dunkelheit beginnen und bereits selbständiges Handeln der Kursteilnehmer beinhalten. Grundsätzlich sollen nur Nullzeittauchgänge durchgeführt werden.

Bei den Tauchgängen soll folgendes geübt werden:

  • Auswahl des Tauchplatzes, Strömungsverhältnisse, Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten.
  • Planung von Nachttauchgängen vor Ort.
  • Sicherheitsvorkehrungen entsprechend der theoretischen Vorbereitung.
  • Orientieren (Kompass, Gelände, Mond, Lichtsignale).

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Tauchsicherung & Rettung

Kursziel
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der vorbeugenden Unfallvermeidung und den bei einem Tauchunfall zu ergreifenden Maßnahmen vertraut gemacht werden.

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • sich der besonderen Bedeutung einer vorbeugenden Unfallvermeidung bewusst sein,
  • Tauchgänge so durchführen können, dass Situationen, die zu Problemen oder gar Unfällen bei sich selbst oder bei Tauchpartnern führen könnten, soweit möglich bereits im Ansatz vermieden werden,
  • Unfallsituationen beherrschen,
  • Rettungs-, Berge- und Transporttechniken im Wasser und an Land durchführen können,
  • Erste-Hilfe- und Reanimationstechniken anwenden können,
  • den effizienten Rettungs- und Signalmitteleinsatz kennen,
  • die Rettungskette kennen und einleiten können.

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 16 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 2*/ Silber; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 25.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer**/***/****.

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 4

Lehrinhalte:

  • Vermeiden von Unfällen durch Ausschalten von Risikosituationen.
  • Erkennen und Beurteilen von Unfallsituationen.
  • Rettungs-, Berge- und Transporttechniken.
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen.
  • Reanimation.
  • Notfallkoffer.
  • Rettungs- und Signalmaterial.
  • Rettungskette.
  • Tauchgangs- und Unfallprotokoll.

Praktischer Teil
Anzahl der Praxismodule: 6 (nur zum Teil Tauchgänge).

Die Praxismodule sollen mit ABC-Ausrüstung im flachen Wasser mit einfachen Berge- und Transportübungen beginnen und sich bis zur Demonstration der gesamten Rettungkette steigern. Dabei sollen folgende Zwischenfälle (Rettungssituationen) simuliert werden:

  • Taucher in Panik.
  • Hilfeleistung für einen „erschöpften, verletzten, bewusstlosen“ Taucher an der Wasseroberfläche.
  • Hilfeleistung für einen „erschöpften, verletzten, bewusstlosen“ Taucher unter Wasser.
  • Rettung und Transport eines „verunfallten“ Tauchers an Land.
  • Rettung und Transport eines „verunfallten“ Tauchers in ein Boot.
  • Diagnose von Krankheitssymptomen.
  • Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zur Reanimation.
  • Auslösen der Rettungskette.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Tieftauchen

Kursziel
Der Bewerber soll in die Lage versetzt werden, Tieftauchgaenge zu planen, vorzubereiten und durchzufuehren und sicher zum Ausgangspunkt des Tauchganges zurückfinden.

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • Alle Sicherheitsvorkehrungen zur Durchfuehrung von Tieftauchgaengen kennen,
  • Tieftauchgaenge planen und durchfuehren können,
  • Tieftauchgänge anhand vorgegebener Situationen sicher einschaetzen können.

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 18 Jahre;
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge:15, inkl. SK Tarierung
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder:TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer**/***/****.

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 3

Lehrinhalte:

  • Planung eines Tieftauchganges (simulierter Dekompressionstauchgang).
  • Zusaetzliches Tauch- und Sicherungsgeraet.
  • Beurteilung aller Sicherungshilfen nach Wert und Wichtigkeit und Einsatz.
  • Verhalten und Maßnahmen bei Tiefenrauschsymptomen.
  • Sicherheitsaspekte bei Tieftauchgaengen.
  • Durchfuehrung von Tieftauchgaengen.

Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge:4

Die Tauchgänge sollen tiefer als 21 Meter, zwei davon tiefer als 30 Meter, aber max. 40 Meter sein. Alle Tauchgaenge sind als simulierte Dekotauchtaugaenge durchzufuehren. Dabei sind die simulierten Deko Pausen am Seil und im Freiwasser einzuhalten. Alle Teilnehmer haben Kompass, Tauchcomputer und Tauchtabelle mitzuführen!

Es soll folgendes geübt werden:

  • Einhalten des vorgegebenen Tauchplans.
  • Überwachung des Tauchpartners.
  • Einhalten der Nullzeiten.
  • Beurteilung des Tauchplatzes/der Tauchsituation zur sicheren Durchfuehrung eines Tieftauchganges.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Tarierung

Kursziel
Der Bewerber soll in die Lage versetzt werden, während des Tauchganges seine Tarierung in verschiedenen Tiefen zu perfektionieren.

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • natürliche Hilfsmittel zur Tarierung kennen und anwenden können,
  • technische Hilfsmittel zur Tarierung kennen und anwenden können,
  • Feintarierung in verschiedenen Tiefen, insbesondere im 10 m Bereich sicher beherrschen können.

Voraussetzungen

  • Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 1*/ Bronze; TDA Basic Diver bis 12 Meter; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 5.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder:TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer*/**/***/****. Tauchlehrer Assistent nach Teilnahme an 5 SK Tarierung

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 3

Lehrinhalte:

  • Tauchphysikalische Gesetze
  • Tarieren mit der Lunge
  • Tarierhilfen beim Tauchen
  • Tarieren mit natuerlichen Orientierungshilfen
  • Tarieren mit technischen Orientierungshilfen
  • Planung und Durchfuehrung von Tauchgaengen mit Feintarierung in verschiedenen Tiefen.

Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 2

Die Tauchgänge können von Land oder vom Boot aus durchgeführt werden. Sie sollen mit Tarierungsübungen in 18 Meter, 15 Meter, 12 Meter und im 10 Meter Bereich durchgeführt werden. Der erste Tauchgang soll mit technische Tarierungshilfen durchgeführt werden, beim zweiten Tauchgang die Feintarierung vornehmlich mit der Lunge vorgenommen werden. Die Tauchgänge sollen Übungen zur Feintarierung in allen Tiefen enthalten.

Es soll folgendes geübt werden:

  • Austarieren auf der geplanten Maximaltiefe des Tauchganges.
  • Feintarierung in verschiedenen Tiefen.
  • Feintarierung auf simulierten Deko Stufen in 9 Metern, 6 Metern und 3 Metern.
  • Tarieren mit natürlichen und technischen Hilfsmitteln.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

Spezialkurs Suchen & Bergen

Kursziel
Der Bewerber soll in die Lage versetzt werden, mittels verschiedener Suchmethoden Gegenstände unter Wasser zu finden und mit Hilfsmittel zu bergen.

Nach Abschluss des Kurses soll er

  • anhand von Beschreibungen Gegenstaende unter Wasser finden können,
  • technische Hilfsmittel zum Bergen kennen und anwenden können,
  • 3 verschiedene Seemanns Knoten kennen und unter Wasser anwenden können(Mastwurf/Webleinstek, Palstek, Kreuzknoten).
  • Tauchgänge mit Kompass und Bergemittel planen und durchführen und einen Gegenstand aus max. 15 Meter Tiefe bergen können.

Voraussetzungen

  • 16 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich.
  • Ausbildungsstufe: TDA+CMAS 1*/ Bronze; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation entsprechend der TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Äquivalenzliste.
  • Anzahl der Pflichttauchgänge: 10, inkl. SK Tarierung.
  • Sonstiges: Gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung nach den Richt-linien der TDA+CMAS Diving Association (Thailand), oder unterschriebenen Haftungsausschluss-Medical Statement-Medical Statement der durchführenden TDA Academy.

Ausbilderqualifikation
Ausbilder: TDA+CMAS Diving Association (Thailand)-Tauchlehrer*/**/***/****. Tauchlehrer Assistent.

Theoretischer Teil
Unterrichtseinheiten: 3

Lehrinhalte:

  • Unterschedliche Suchmethoden.
  • Technische Bergemittel (Bauform, Funktionsweise, Handhabung).
  • Beurteilung aller Bergemittel nach Wert und Wichtigkeit und Einsatz.
  • Verhalten und Maßnahmen bei Bergung von Gegenständen.
  • Orientierung als Aufgabe der Tauchgruppe.
  • Planung und Durchführung von Tauchgaengen mit Bergung von Gegenständen.

Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 2

Die Tauchgänge können von Land oder vom Boot aus durchgeführt werden. Sie sollen nicht länger 45 Minuten dauern und den Schwerpunkt auf die Bergung von Gegenständen haben. Die zu bergenden Gegenstände wollen gewichtsmäßig im Verhältnis zu den Bergemitteln stehen, damit sich der Kursteilnehmer nicht überanstrengt. Die Tauchgänge sollen Übungen zur Orientierung enthalten.

Es soll folgendes geübt werden:

  • Planung und Durchführung eines Tauchganges mit Bergung eines Gegenstandes.
  • Sichere Handhabung der Bergemittel (z.B. Hebesack).
  • Suchverfahren und Orientierung mit Kompass.
  • Sicheres Heben eines Gegenstandes zur Oberfläche.

Erfolgskontrolle
Der Ausbilder stellt fest, ob der Bewerber das jeweilige Kursziel erreicht hat. Dies geschieht im theoretischen Teil in Form von Lehrgesprächen und im praktischen Teil durch zielorientierte Beobachtung.

Beurkundung
Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an dem SPEZIALKURS sind ein TDA Specialty Brevet und eine Urkunde.

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